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"Wir bieten Antworten auf Ihre Fragen."
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LWL- Lichtwellenleiter

Bei der modernen Netzwerk-Verkabelung wird immer mehr auf LWL (Lichtwellentechnik) gesetzt. 

Hierbei werden elektrische Signale in Lichtsignale umgewandelt. Das Licht kann mit Hilfe von Glas-, Quarz- oder Kunststofffasern über lange Strecken transportiert werden.

Glasfaser (auch Fiber optics genannt) ist ein Lichtwellenleiter, dessen Fasern aus Glas bestehen.

Im Weitverkehrsstreckennetz der Telekommunikationsgesellschaften oder bei Kontinental-Verbindungen sind Glasfaser-Seekabel bereits Standard und nicht mehr wegzudenken. 

Ebenso sind LWL-Anbindungen in Server- und Backbonebereichen (breitbandige Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen Netzwerkknotenpunkten, Servern und Rechenzentren) 

in den Lokalen Netzwerken Standard.

In vielen Netzwerken von Unternehmen, Behörden, Versicherungen, Universitäten und in vielen 

Schulen ist die Glasfaser bis zum Arbeitsplatz obligatorisch.

Bezüglich des ständig wachsenden Bandbreitenbedarfs ist das LWL-Netz heute keine Ausnahme 

mehr. Die Vorteile der Glasfaser sind nicht mehr wegzudiskutieren.

  • keine elektromagnetische Strahlung
  • Unempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen
  • hohe Abhörsicherheit
  • geringe Dämpfung
  • hohe Entfernungen können überbrückt werden
  • unbegrenztes Materialvorkommen
  • geringes Kabelgewicht
  • kleiner Kabelquerschnitt

Wir bieten moderne Spleiß- und Messgeräte und dazu erfahrenes und gut geschultes Personal.

Dadurch sind wir in der Lage Sie bestmöglich zu beraten und Ihren  Ansprüche gerecht zu werden.  

Rechenzentrum Behördenzentrum Ricklinger Kreisel Hannover

LWL Spleißen

Der Fusion-Spleiß (auch Schmelz-Spleiß oder Lichtbogen-Spleiß genannt) ist die präzieseste und dauerhafteste Methode zur unlösbaren Verbindung zweier Lichtwellenleiter.

Bei ca. 1725 °C (2000 K) werden die vorbereiteten Faserenden ohne weitere Hilfsmittel im elektrischen Lichtbogen direkt miteinander verschweißt. Auf diese Weise entsteht eine Verbindung der Fasern die stoffschlüssig, ohne Luftspalt und Einschlüsse ist. Die Spleißdämpfung beträgt dabei von 0,03 dB bis 0,2 dB.

Wir beraten Sie gerne und erstellen bei Bedarf ein Angebot.

Spleißgerät Fujikura FSM 60S                          EXFO FTP-200 Version 2 AFL OPM 5-3D

ODTR-Messung

OTDR = Optical Time Domain Reflectometer (optische Zeitbereichsreflektometrie)

Eine OTDR-Messung liefert neben einer Längenvermittlung (tatsächlich gemessen wird die Laufzeit eines Lichtpulses), den ortsaufgelösten Dämpfungsverlauf eines Prüflings (LWL). Das Messprinzip beruht darauf, dass kurze Pulse gesendet werden, die den Prüfling durchlaufen. Beim Durchlaufen der Faser wird von jedem Ort ein kleiner Teil des Lichts auf Grund der Rayleigh-Streuung zum Gerät zurück geleitet. 

Von entfernteren Orten kommt die Streuung also später und um die Faserdämpfung abgeschwächte zum Messgerät zurück. Die Anzeige des Messgerätes stellt den Intensitätsverlauf über einer Zeitachse dar, wobei die Zeitachse in Entfernung umgerechnet ist.

Grundsätzlich ist die Messkurve eine abfallende Gerade, auf der lokale Dämpfungsstellen durch zusätzliche "Intensitätstreppen" erkannt werden können.

An Steckverbindern entstehen auf Grund der Fresnelreflexion vergleichsweise starke Signale, die auf der OTDR-Kurve als positive Ausschläge dargestellt werden.

Werden unterschiedliche Fasertypen verbunden und mit einem OTDR gemessen, kann es zu richtungsabhängigen Dämpfungswerten kommen. Dies begründet die häufige Forderung, Glasfaserstrecken bidirektional zu messen.

(05841) 43 55

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